„Es ist der letzte Endzweck dieses Werks, das ökonomische Bewegungsgesetz der modernen Gesellschaft zu enthüllen.“ (Karl Marx)
Wir besprechen sieben Gesetze, die für Marx in „das ökonomische Bewegungsgesetz der modernen Gesellschaft“ münden. Jedes beschreibt einen bestimmten Zwang, der von den kapitalistischen Verhältnissen ausgeht und den Menschen ein Verhalten abverlangt, ohne dass sie etwas davon wissen oder es gar bewusst wünschen müssten. Wir kommentieren Marx und finden nur wenig Anlass zu Korrekturen oder Kritik.
- das Gesetz der maßlosen Kapitalvermehrung
- das Gesetz der Konzentration und Zentralisation von Kapital
- das Gesetz der fortschreitenden Ausdehnung kapitalistischer Produktionsweise
- das Gesetz der unaufhörlichen Revolutionierung der Produktion
- das Gesetz der relativen Überbevölkerung (industrielle Reservearmee)
- das Gesetz der wiederkehrenden Krisen
- das Gesetz des tendenziellen Falls der Profitrate
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